Orangefleck-Panzerwels Corydoras adolfoi

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C121 Corydoras cf. adolfoi WF Brasilien 3,5-4cm
C121 Corydoras cf. adolfoi WF Brasilien 3,5-4cm
Orangefleck-Panzerwels (Corydoras adolfoi)
Als Importeur hat man manchmal das Problem, dass unter einer Bezeichnung verschiedene Fischarten erwartet werden können. So ist es beispielsweise auch bei Corydoras adolfoi und man bekommt unter dieser Bezeichnung zumeist den ähnlichen Corydoras duplicareus geliefert, seltener den echten C. adolfoi, manchmal aber auch die noch unbeschriebene Art C 121. Dabei sind diese drei Arten einfach zu unterscheiden. C. adolfoi und C 121 besitzen ein deutlich schmaleres schwarzes Rückenband als C. duplicareus, bei C 121 ist die Rückenflosse darüber hinaus in weiten Bereichen schwarz und der Kiemendeckel ist dunkler gefärbt. In der Pflege unterscheiden sich diese drei Panzerwelse nicht. Alle drei Arten bevorzugen eher weiches und saures Wasser bei Temperaturen von 24-28 °C, obwohl auch eine Pflege in Leitungswasser kein Problem ist. Derzeit haben wir den recht selten importierten echten Corydoras adolfoi im Angebot.

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Tukano-Panzerwels Corydoras tukano

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Tukano-Panzerwels (Corydoras tukano)
Tukano-Panzerwels (Corydoras tukano)

Tukano-Panzerwels (Corydoras tukano)

Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir den seltenen Tukano-Panzerwels für Sie im Angebot hatten. Nun wurden diese überaus attraktiven Corydoras jedoch wieder von einem brasilianischen Exporteur angeboten, so dass wir sie importieren konnten. Der ursprünglich auch als Corydoras sp. „Asher“, Corydoras reynoldsi oder C64 bezeichnete Panzerwels wurde 2003 von Britto & Lima als eigenständige Art aus dem Rio Tiquié im Rio-Negro-Becken beschrieben.

Corydoras tukano erreicht eine Länge von 5 cm. Die Geschlechter sind bei diesem Panzerwels einfach zu unterscheiden, denn die etwas zierlicheren Männchen besitzen eine deutlich höhere Rückenflosse. Die Pflege sollte bei 24-28 °C in nicht zu hartem Wasser erfolgen.

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Similis-Panzerwels Corydoras similis

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Similis-Panzerwels (Corydoras similis)
Similis-Panzerwels (Corydoras similis)

Similis-Panzerwels (Corydoras similis)

Deutsche Nachzuchten des Similis-Panzerwelses.
Importe von Corydoras similis aus Südamerika sind schon seit einigen Jahren ausgesprochen selten. Diese attraktive Art stammt ursprünglich aus dem Flusssystem des Rio Madeira in Brasilien in der Nähe zur bolivianischen Grenze. Glücklicherweise ist die Vermehrung dieser Art nicht schwierig, so dass zumindest Nachzuchttiere von Zeit zu Zeit in den Handel gelangen. Und so haben wir aktuell gerade schöne Similis-Panzerwelse in einer Größe von 2,5-3 cm von einem deutschen Züchter anzubieten. Dieser friedliche Schwarmfisch erreicht eine Länge von etwa 6 cm und sollte bei etwa 24-28 °C gepflegt werden. Eine Fütterung ist sowohl mit feinerem Lebend- und Frostfutter als auch mit Trockenfutter möglich.

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Corydoras aff. armatus C 96

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Sattelfleck-Hochflossenpanzerwels (Corydoras aff. armatus C 96)
Sattelfleck-Hochflossenpanzerwels (Corydoras aff. armatus C 96)

Der Sattelfleck-Hochflossenpanzerwels (Corydoras aff.armatus C96)

Seltene Panzerwelse aus Peru.
Aus Peru gelangte kürzlich ein seltener Vertreter der Gattung Corydoras wieder einmal zu uns, der in die nähere Verwandtschaft von Corydoras armatus einzuordnen ist. Charakteristisch für diese Gruppe ist ein recht hochrückiger Körper und eine hohe Rückenflosse bei den geschlechtsreifen Männchen. Es handelt sich bei diesen Fischen um eine noch unbeschriebene Art mit der Codenummer C 96, die aus dem Río Nanay im oberen Amazonasbecken in Peru stammt. Die Tiere können eine Länge von 50-55 mm erreichen, wobei die Männchen etwas kleiner bleiben. Die Pflege sollte bei 24-29 °C erfolgen.

 

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Der neue Panda Corydoras sp. CW051

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Der neue Panda (Corydoras sp. CW051)
Der neue Panda (Corydoras sp. CW051)

Der neue „Panda“ (Corydoras sp. CW051)

Eine Superrarität unter den Panzerwelsen
Aus Kolumbien erhielten wir einen überaus attraktiven Panzerwels, für den eigentlich der Name Pandapanzerwels wie geschaffen gewesen wäre, wenn er nicht schon für Corydoras panda etabliert wäre. Der neue und wissenschaftlich noch nicht beschriebene „Panda“ ist auch unter der Codenummer CW051 bekannt. Die leider recht kostspielige Art stammt aus dem südlichen Kolumbien nördlich von Letitia in der Nähe der Grenze zu Brasilien. Es handelt sich um einen relativ unproblematisch zu pflegenden Panzerwels, der wie die meisten Panzerwelse eine Vorliebe für wurmartiges Futter hat, sich notfalls aber auch mit Trockenfutter begnügt. Die Pflege ist in Leitungswasser bei 25-29 °C möglich. Die Nachzucht dieser Art ist auch bereits gelungen.

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Der Inka-Panzerwels Corydoras sp. CW032

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Der Inka-Panzerwels (Corydoras sp. CW032)
Der Inka-Panzerwels (Corydoras sp. CW032)

Der Inka-Panzerwels (Corydoras sp. CW032)

Deutsche Nachzuchten eines sehr seltenen Panzerwelses.
Gerade erhielten wir wieder einmal kräftige deutsche Nachzuchten einer ausgesprochenen Rarität unter den Panzerwelsen. Die ursprünglich aus dem Flusssystem des Río Madre de Dios im südöstlichen Peru stammende Art ist bislang noch unbeschrieben. Auf der Internet-Plattform CorydorasWorld.com werden an solche unbeschriebenen Arten sogenannte CW-Nummern vergeben. Diese Art erhielt dort die Codenummer CW032. Dieser Panzerwels ist ein friedlicher und recht genügsamer Schwarmfisch, der eine Länge von etwa 5-6 cm erreicht. Die Art ist relativ anspruchslos in der Pflege und benötigt eine Wassertemperatur von 24-28 °C.

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Imitator-Panzerwels Corydoras imitator

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Imitator-Panzerwels (Corydoras imitator)
Imitator-Panzerwels (Corydoras imitator)

Imitator-Panzerwelse

Aus dem Oberlauf des Rio Negro stammen die Orangefleckpanzerwelse Corydoras adolfoi und Corydoras duplicareus, die bei den Aquarianern recht beliebt sind und deshalb häufig von uns importiert werden. Gemeinsam mit diesen beiden Arten kommt in den selben Lebensräumen auch der größere und deutlich langschnäuzigere Imitator-Panzerwels vor, der bis auf den fehlenden Orangefleck ein ganz ähnliches Zeichnungsmuster aufweist und sich mit diesen zu Schwärmen vereinigt.

Corydoras imitator gelangt nur ausgesprochen selten in den Handel, weshalb wir uns über den aktuellen Import sehr freuen. Die Art erreicht eine Länge von maximal 7 cm und bevorzugt, wie die zuvor genannten Arten, weiches bis mittelhartes Wasser mit Temperaturen von 23-27 °C.

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Corydoras burgessi Breitkeil

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Corydoras burgessi Breitkeil
Corydoras burgessi Breitkeil

Corydoras burgessi „Breitkeil“

Eine weitere Variante von Corydoras burgessi!

Erst vor kurzem haben wir in einem Newsletter über den geglückten Import von Corydoras burgessi aus Brasilien berichtet, der ja schon so lange nicht mehr zu uns gelangte. Nun erhielten wir diese seltene Art sogar noch in einer weiteren Fundortvariante.
Die Form „Breitkeil“ zeichnet sich durch eine deutlich größere Schwarzfärbung auf dem Rücken aus. Auch sie stammt aus dem Oberlauf des Rio Negro, ist also ebenfalls ein Weichwasserfisch, der in saurem Wasser heimisch ist. Allerdings kann auch diese Variante problemlos in Leitungswasser gepflegt werden.
Die Pflege dieser 5-6 cm groß werdenden Panzerwelse sollte bei einer Wassertemperatur von 24-28 °C erfolgen. Die Weibchen werden etwas größer und fülliger als die Männchen.

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