L 201b Hypancistrus contradens

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Hypancistrus contradens aus dem Río Ventuari in Venezuela
Hypancistrus contradens aus dem Río Ventuari in Venezuela

Hypancistrus contradens aus dem Río Ventuari in Venezuela

Und noch eine weitere Schönheit aus dem Río Ventuari in Venezuela haben wir nun anzubieten. Der echte Hypancistrus contradens ist leicht mit dem etwas kleineren und schlankeren L 201 zu verwechseln, von dem neben einer Variante mit feineren auch eine mit großen gelblichen Flecken („Big Spot“) existiert. Der maximal etwa 12-13 cm große H. contradens besitzt jedoch noch deutlich größere, teilweise gelbliche Flecke und ist damit eine der attraktivsten Hypancistrus-Arten. Eigentlich besitzen diese Welse keine L-Nummer, jedoch haben wir sie, da sie immer fälschlich als L 201 bezeichnet werden, in unserer Stockliste als L 201b bezeichnet.

 

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Gurupá-Hypancistrus Hypancistrus sp. Gurupá L 333b

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Gurupá-Hypancistrus (Hypancistrus sp. Gurupá), bei uns als L 333b bezeichnet!
Gurupá-Hypancistrus (Hypancistrus sp. Gurupá), bei uns als L 333b bezeichnet!

Gurupá-Hypancistrus (Hypancistrus sp.Gurupá)

bei uns als L 333b bezeichnet!
Es gibt tatsächlich noch sogenannte L-Welse, die noch gar keine L-Nummer erhalten haben. So hat auch der seltene Hypancistrus aus dem Unterlauf des Rio Xingu bei Gurupá noch keine Codenum-mer. Dieser überaus variable und im Mündungsbereich des Xingu in den Amazonas lebende Harnischwels, der Hypancistrus sp. „Gurupá“ genannt wird, ist nah mit L 333 verwandt (er wird deshalb bei aqua-global als L 333b geführt!) und erreicht ebenfalls eine Größe von etwa 14 cm. Die Tiere sollten bei 26-30 °C in sauerstoffreichem Wasser gepflegt werden. Die genügsamen Alles-fresser lassen sich gut mit Futtertabletten und –chips ernähren.

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Orangeflossen-Kaktuswels oder L 024

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Orangeflossen-Kaktuswels oder L 024 Pseudacanthicus sp.
Orangeflossen-Kaktuswels oder L 024 (Pseudacanthicus sp.)

Orangeflossen-Kaktuswels oder L 024 (Pseudacanthicus sp.)

Traumhaft schöne L 024
Sicherlich sind die meisten Aquarianer nicht in der Lage, die imposanten Harnischwelse der Gattung Pseudacanthicus in ihren Aquarien zu pflegen, da sie eine erhebliche Größe erreichen können. Dennoch sind diese Fische bei einigen L-Wels-Begeisterten überaus beliebt und das sind sie vor allem aufgrund ihrer skurrilen Erscheinung und der häufig sehr attraktiven Färbung. Aktuell schwimmen
gerade drei 30-35 cm große Exemplare des seltenen L 024 in unserer Anlage. Dieser orangeflossige Kaktuswels stammt aus dem Flusssystem des Rio Tocantins im Nordosten Brasiliens und kann mehr als 40cm lang werden. Die Fleischfresser lassen sich gut mit Garnelen-, Muschel- und Fischfleisch sowie Futtertabletten ernähren und sollten bei 26-30 °C gepflegt werden.

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L 006 Peckoltia oligospila

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L 006 Peckoltia oligospila juvenil
L 006 Peckoltia oligospila juvenil

L 006 Peckoltia oligospila juvenil

Hübsche Peckoltia aus dem Nordosten Brasiliens.

Die meisten Arten der Gattung Peckoltia besitzen ein Zeichnungsmuster aus vertikalen dunklen Binden. Eine Ausnahme stellt Peckoltia oligospila dar, der sowohl in der Jugend als auch im Alter grobe schwarze Flecken zeigt. Besonders die jungen und halbwüchsigen Exemplare sehen mit ihrem Kontrast aus riesigen Flecken und orangefarbenen Flossen ausgesprochen hübsch aus. Die aus dem Rio Guamá im brasilianischen Bundesstaat Pará stammende Art, die auch die Codenummer L 006 trägt, kann eine Länge von 13-15 cm erreichen. Sie sollte bei 26-29 °C in sauerstoffreichem Wasser gepflegt werden. L 006 ist ein Allesfresser, der sich gut mit Futtertabletten und Frostfutter ernähren lässt und sehr friedlich ist.

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L 108 Aphanotorulus-horridus

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Deltaschwanz-Pleco-oder-L-108-Aphanotorulus-horridus
L-108-Aphanotorulus-horridus

Ein hübscher Schilderwels aus Peru

Deltaschwanz-Pleco oder L 108-Aphanotorulus horridus
Aus Peru erhielten wir einen selten importierten sandbewohnenden Schilderwels, der bislang der Gattung Squaliforma zugeordnet wurde. In einer gerade erschienenen Revision wurde die Art jedoch in die Gattung Aphanotorulus überführt, so dass die korrekte Bezeichnung für den auch unter der Codenummer L 108 bekannten L-Wels nun A. horridus ist.Die Männchen dieser mehr als 35 cm groß werdenden Harnischwelse bilden zur Geschlechtsreife sehr auffällige Borsten (Odontoden) am Brustflossenstachel und auf dem Hinterkörper aus. Die Allesfresser können problemlos mit Frost- und Trockenfutter ernährt werden. Die Pflege dieser Weißwasserfische kann bei 25-29 °C auch in Leitungswasser erfolgen.

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Orinoko-Zebrawels L 199

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L 199 Hypancistrus furunculus Orinoco Zebrawels
L 199 Hypancistrus furunculus Orinoco Zebrawels

L 199 Hypancistrus furunculus

Zu den eher selten importierten Arten der populären Gattung Hypancistrus zählt der Harnischwels L 199 aus dem Oberlauf des Río Orinoco im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Venezuela.
Aktuell ist in diesem Gebiet zur Trockenzeit wieder Fangsaison und so konnten wir von dieser hübschen Art wieder einige Tiere importieren.

Der wissenschaftlich Hypancistrus furunculus genannte Saugwels erreicht eine Länge von bis zu 15 cm und sollte bei 25-29 °C gepflegt werden.
Bei der Pflege von Hypancistrus-Arten sollte auf gute Sauerstoffzufuhr geachtet werden.

Die Ernährung dieser Allesfresser ist sowohl mit Futtertabletten als auch mit Frostfutter (Mückenlarven, Daphnien, Salinenkrebse) möglich.

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